Frühgeschichte Poppendorf

Unser Dorf in der Vergangenheit

Ganz Bestimmtes kann über die Gründung des Dorfes nicht gesagt werden. Die Ortschaft kam Anfang des 11. Jahrhunderts zum Bistum Bamberg, bei dem es auch bis auf kurze Unterbrechungen bis zum Jahre 1803 verblieb. Poppendorf wurde erstmals im Jahre 1520 urkundlich erwähnt und ist eine fränkische Siedlung, die vom Königshof Forchheim ihren Ausgang nahm. Der Ortsname weist auf den Personennamen,, Poppo hin, Dorf des Poppo, auch Bobo genannt.

Poppendorf liegt an der früheren Poststraße, ehemals die Frankenstraße genannt, welche den Verkehr von Forchheim über Höchstadt nach Unterfranken führte, in das frühere "Herzogtum Franken" des Bischofs von Würzburg.
Vor den beiden Weltkriegen war Poppendorf ein rein katholischer Ort. Dies geht aus einer Urkunde der evangelischen Kirche Hemhofens hervor. Poppendorf zählte damals "25 Häuser mit 167 Einwohnern, nur Katholiken.

Nach Auflösung der Steuerdistriktsgemeinden am 17.5.1818 wurde Poppendorf zusammen mit Oesdorf zu einer politischen Gemeinde zusammengeschlossen. Im Rahmen der bayerischen Gebietsreform 1971 schloss sich Poppendorf durch Bürgerentscheid der Großgemeinde Heroldsbach an.

 

 

Poppendorf Kirche
Dorfweiher in Poppendorf
Gaststätte Dippacher
Festumzug
Poppendorfer Dreschmaschine
Baumfällarbeiten
Das alte Reuendorf bei Poppendorf
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